Asphalt und Beton

 

Asphalt ist in Italien das meist verwendete Material für Straßenbeläge.

Konkret ist vielmehr in diesem spezifischen Bereich außerhalb unserer Grenzen weiter verbreitet. Der Grund dafür? Sein Konglomerat, das durch Zement gebunden ist, neigt dazu, im Laufe der Zeit widerstandsfähiger zu werden.

Was das Konkrete betrifft, so haben wir uns bereits damit befasst:

 

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Die Vorteile beider Materialien liegen in der Tat sowohl kurz- als auch langfristig gesehen auf der Hand. Asphalt ist billiger, erfordert aber einen höheren Wartungsaufwand. Beton ist im Einkaufsprozess teurer, erfordert aber höchstwahrscheinlich weniger langfristige Eingriffe.

 

Die Wahl des einen oder des anderen hängt daher von mehreren Faktoren ab, wie z.B:

 

  • die Art der Straße oder des Bürgersteigs, die gebaut werden
  • die Art der Straße oder des Bürgersteigs, der gebaut werden soll
  • die zu tätigenden wirtschaftlichen Investitionen

Bituminöse Konglomerate

Asphalt ist eine gängige Definition dessen, was technisch als bituminöse Konglomerate bezeichnet wird.

 

A bituminous conglomerate is a mixture of aggregates (both natural and artificial) held together by a component, called binder. The latter is called bitumen, and is the result of refining crude oil. Bitumen compacts the mixture and keeps it compact and resistant over time. Polymers are also added to the mixture, intervening in the chemical balance of the materials involved and strengthening the compound.

 

Produktprüfung an Baustoffen

 

Alle Baustoffe erfordern strenge Prüfungen, sowohl um die Gesetze der Aufsichtsbehörden zu erfüllen, als auch um die vom Hersteller definierten Spezifikationen zu bestätigen: ob es sich um obligatorische handelt, um ein Produkt als solches zu definieren, oder um optionale, d.h. sie werden vom Hersteller selbst ausgewählt.

 

Dies ist das richtige Verfahren für jedes auf dem Markt befindliche Produkt: Es gibt wesentliche Bedingungen der Eigenschaften und der Sicherheit, die erfüllt werden müssen, damit z.B. ein Spielzeug verkauft werden kann, und dann die anderen Originalmerkmale jedes Spielzeugs, die der Hersteller rechtlich bestätigen können muss.

 

Im Falle unserer Konglomerate ist die Performanzfrage der Mischung in der gleichen Weise wichtig wie die Regulierungsfrage.

 

Vor der Vermarktung muss jedes fertige Bitumengemisch mit einer europäischen CE-Kennzeichnung versehen werden. Der Hersteller muss vor dem Versand des Konglomerats aus dem Werk in der Lage sein, ein Dokument zu erstellen, das alle Schritte bis zur Herstellung des Asphalts enthält, zusammen mit den Parametern und Verfahren, die die Entwicklung der Ware beeinflussen. Die Zusammenfassung dieser Schritte wird als FPC, Factory Production Control bezeichnet.

 

Die Referenznorm für die CE-Kennzeichnung von Bitumenkonglomeraten ist die UNI EN-13108

 

Die Tests müssen beide während der Herstellung des Materials, und nach der Vermarktung durchgeführt werden, um seine Festigkeit und Haltbarkeit zu bewerten.

 

Auch in Bezug auf Asphalt zum Beispiel können nach dem Verlassen des Werkes einige Situationen auftreten, die wir in natürlich und künstlich einteilen können:

 

Unter den natürlichen können wir nennen:

  • Anhäufung von Wasser
  • Temperaturänderungen

 

Stattdessen unter den künstlichen:

  • Verdichtungsfragen
  • inhomogenes Material und/oder Dicke und/oder Untergrund
  • Straßenverkehr

 

All diese Faktoren können zu dem führen, was als Ermüdungsrisse bezeichnet wird, d.h. kleine Risse in der Asphaltschicht, die sich dann verbreitern und mit bloßem Auge sichtbar werden können.

Klimaprüfung für bituminöse Konglomerate

 

Für Bitumen und bituminöse Bindemittel, insbesondere für Straßenanwendungen, ist die Bezugsnorm UNI-EN 12591.

 

Alle Tests, die von 12697-1 bis 12697-4 reichen, betreffen heiße bituminöse Konglomerate. 

 

Weitere Beispiele sind:

  • Durchdringung (EN-1426)
  • Erweichung (EN-1427)
  • Bruch (EN-12593) 
  • Viskosität (EN-13302) 
  • Aushärtungswiderstand (EN-12607-1)

 

Im letzteren Fall berücksichtigen wir eine Bitumenprobe (1,25 mm), die eine Stunde und fünfzehn Minuten lang einer Temperatur von 163° ausgesetzt wird. 

 

Im Falle des Frost-Tau-Tests (UNI EN 1367-1) wird stattdessen die Beständigkeit des Materials über die Zeit, d.h. seine Haltbarkeit, getestet. Im spezifischen Fall der Zuschlagstoffe, aus denen die Asphaltmischung besteht, erfordert der Test Temperaturzyklen (-17/20°) über 10 Tage.

 

Die meisten Tests an den Gesteinskörnungen, aus denen die bituminösen Verbindungen bestehen, basieren auf kontrollierten Temperatur- und/oder Feuchtigkeitstests.

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Die Temperaturkontrolle, sowohl bei sehr hohen als auch bei sehr niedrigen Werten, ist eine wichtige Anforderung an die Asphaltprüfung und muss korrekt durchgeführt werden, um Probleme im Endprodukt zu vermeiden.

 

Welchen Frequenzbereich auch immer Ihr Referenzstandard erfordert, FDM kann eine Lösung bieten. Ob Sie eine Standardklimakammer (0/70° - 0/80°) oder eine Umgebungsklimakammer (-40/180° - 70/ 180°) benötigen, das FDM bietet Ihnen das richtige Produkt für Ihre Prüfung.

 

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